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Digitale Anthologien

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„Realität und Wirklichkeit in der Moderne. Texte zu Literatur, Kunst, Fotografie und Film“

Susanne Knaller

 

In dieser Datenbank werden erstmalig Texte, die sich der in Ästhetik und Poetik konstitutiven Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Realität/Wirklichkeit stellen, systematisch und analytisch aufbereitet. Die Textsammlung fungiert einerseits als Anthologie und umfasst unterschiedliche Gattungen (Essay, Buch, Manifest, Brief, Programm, Vortrag, Aufsatz usw.) vom 18. bis 20. Jahrhundert. Andererseits ermöglicht ein eigens für das Projekt entwickeltes System der Textanalyse, das auf ausgewählten Kategorien, passenden Schlüsselstellen und einem umfangreichen Register basiert, jeweils mehrere Zugänge zu und zwischen den Texten. Die Anthologie wird durch allgemeine konzeptuelle Texte und bibliografische Verweise vervollständigt.

 

 

 

Die "neuen Texte" der langen Jahrhundertwende 1880 - 1935

Susanne Knaller

 

Das Projekt sammelt und vergleicht aus einer systematischen wie analytischen Perspektive jene Texte, die sich in Reaktion auf die Medien- und Gattungsumbrüche der Zeit programmatisch bis radikal in medialen, formalen und kontextuellen Zwischenräumen verorten. Dazu gehören Programmschriften, Manifeste, Briefe, Tagebücher, Essays, Hefte usw. Ausgegangen wird von der These, dass in den untersuchten Jahrzehnten Schreiben und Schreibprozesse als eine besondere Praxis verstanden wird, die nicht mehr über tradierte Sprach-, Autor- und Werkbegriffe auf die neuen Wissenschaftsdiskurse, epistemologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Formationen reagieren kann. Bis heute bilden diese neuen Texte einmalige Experimente und Konstellationen.

 

Bewegung und Stillstand - Tanzschriften der Moderne

Rita Rieger

 

Diese Anthologie untersucht aus einer komparatistischen Perspektive das Faszinationsmuster Bewegung, das in literarischen und kulturkritischen Texten der Moderne thematisiert wird. Im Zentrum des Interesses stehen Texte, die Tanz oder Körperbewegungen im Verhältnis zu ästhetischen Programmen, politischen oder sozialen Ereignissen aufgreifen und damit kulturelle Bewegungen dokumentieren und/oder reflektieren. Die Sammlung umfasst ausgewählte literarische Texte unterschiedlicher Gattungen, Reflexionsprosa, Tanz- und Literaturkritiken oder etwa auch Presseartikel von den Anfängen des modernen Tanzes bis zu den Avantgarden. Aufgrund der digitalen Konzeption fungiert die Sammlung als systematisierter Speicher von Bewegungswissen und ermöglicht durch wiederkehrende Kategorien und Konzepte verschiedene analytische Perspektiven.

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