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Forschen

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Das Zentrum für Kulturwissenschaften versteht sich als ein Ort der kulturwissenschaftlichen Grundlagenforschung und wissenschaftstheoretischen Reflexion. Die am Zentrum verfolgten Projekte zeichnet aus, dass sie interdisziplinär und komparatistisch Fragen zu Kulturformen und Kulturtechniken behandeln. Dabei ist ein Interesse an kulturwissenschaftlicher Theorie- und Methodenbildung forschungsleitend.

 

Folgende Forschungsbereiche stellen die Basis für die am Zentrum verfolgten wissenschaftlichen Projekte dar:

EMOTIONSKULTUREN - MEDIENKULTUREN - WISSENSCHAFTSKULTUREN

 

Einen Schwerpunkt bilden dabei Forschungsthemen zu folgenden Kulturformen und Kulturtechniken:

Recht - Emotion -Schreiben (R-E-S)

 

Die mit diesen Forschungsbereichen und Forschungsthemen verfolgte Verschränkung von Disziplinen, Objekt- und Wissensfeldern basiert auf:

  • reflektierter Interdisziplinarität: Darunter wird ein Ausloten der Belastbarkeit und Nutzbarkeit von Begriffen und Konzepten unter Berücksichtigung der jeweiligen disziplinären Wissenschaftskontexte verstanden.
  • strukturierter Interdisziplinarität: Diese wird erzielt durch regelmäßige fächerübergreifende Veranstaltungen (Ringvorlesungen, Kolloquien, Workshops, Vorträge) und durch die Analyse, Verschränkung und systematische Aufbereitung von Wissen und Daten sowie deren Bereitstellung (z. B. in Form von digitalen Anthologien).

 

Die allgemeine kulturtheoretische Positionierung des Zentrums für Kulturwissenschaften lässt sich so umreißen:

  • Den kulturwissenschaftlichen Rahmen für Forschungsvorhaben und Projekte bildet eine dezidiert medientheoretische bzw. medienkulturwissenschaftliche Klammer.
  • Das Zentrum betreibt Forschung zu normativen Aspekten von Kultur
  • Der Kulturbegriff lässt sich mit Kultur als Praxis umschreiben.

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Kontakt

Attemsgasse 25/II8010 Graz

Ao. Univ.-Prof. Dr. Susanne Knaller
+43 (0)316 380 - 8091

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